Electrocompaniet neu im Programm bei Spreeaudio
Electrocompaniet = High-End aus Norwegen - seit 1972!


Die meisten HiFi-Fans würden Norwegen nicht unbedingt mit High-End-Audio in Verbindung bringen. Raue, traumhafte Landschaften, viel Wasser, viele Fische und herrliche, gastfreundliche Menschen, das ist es, was man mit Norwegen meist verbindet. Aber Norwegen ist auch bekannt für seine genialen Ingenieursleistungen. Die Norweger leben in einer rauen und unerbittlichen Natur und waren schon immer gefordert, schwierigste Bedingungen zu meistern. Warum soll man es sich dann nicht so leicht wie möglich machen. Die Kreativität und der Erfindungsreichtum der Norweger führte zu vielen, einzigartigen und genialen Lösungen, sei es in der Fischerei, dem Kraftwerksbau, der Architektur und vielen weiteren Fachgebieten.
Electrocompaniet wurde von so einem genialen Ingenieur 1972 gegründet und inspiriert. Alles begann mit der bis heute einzigartigen Herangehensweise im Schaltungsdesign der Endverstärker, die auch heute noch den besonderen, stressfreien und hochmusikalischen Charakter des gesamten Angebots prägt. Trotz der über die vielen Jahre durchgeführten Verbesserungen und Veränderungen an den Geräten, aufgrund neuer Erkenntnisse und neuer Bauelementen, ist der grundsätzliche Charakter erhalten geblieben.
Geradezu berühmt wurde Electrocompaniet, neben den Endstufen, für ihren CD-Player, der weltweit für Furore sorgte. Der Toplader EMC 1 und aktuell der EMC 1up ist in seinem Preisbereich und weit darüber hinaus noch immer einer der beeindruckendsten Player überhaupt. Die Variante mit SACD-Wiedergabemöglichkeit als Frontlader, der EMP 1 steht seinem Bruder in nichts nach. Seit einiger Zeit ist nun auch eine Referenzvorstufe im Angebot, die in unterschiedlichsten Ausbaustufen nun auch in diesem Bereich die Electrocompaniet-Kette auf Referenzniveau vervollständigt.
Mit kaum einer anderen Elektronik hören Sie Musik mit einem derartigen Charme, einer derartigen musikalischen Leichtigkeit wie mit einer Kette von Electrocompaniet. Trotz des extrem musikalischen Charakters gehen nie Details verloren oder werden unterschlagen, sie sind einfach da. Es ist ein wunderbares, anregendes und entspannendes Erlebnis. Hier kann man die Technik endlich vergessen und wieder nur die Musik genießen.
Ein sehr schönes Firmenportrait hat das Fachmagazin "Hörerlebnis" in der Ausgabe 63 verfasst.
Wie alles begann....
Bei einer AES-Konferenz (Audio Engineering Society – Berufsverband für Toningenieure) 1973 legte Dr. Matti Otala ein Papier vor, in dem er akustische Verzerrungen beschrieb, die er Transient Intermodulation (TIM) nannte. An dieser Konferenz nahm auch Svein Erik Børja teil, ein norwegischer Studio- und Radioproduzent sowie begeisterter Anhänger der HiFi-Technik.
Das TIM-Seminar von Dr. Otala lieferte Svein Erik eine Erklärung für die klanglichen Unreinheiten, die er von Studioverstärkern kannte. Svein Erik Børja legte ELECTROCOMPANIET das AES-Papier vor und fragte, ob auf den Grundlagen von Dr. Otalas Theorie ein Verstärker entwickeln werden könnten.
Diese Audio-Entwickler von damals, unter Leitung von Terje Sandstrom, betrachten wir als die ersten der ‘TIM-freien’ Schule.
Das Ergebnis dieser Arbeit gipfelte in der Markteinführung des ersten Transistor-Verstärkers mit 2 x 25 Watt, dem “2 Channel Audio Power Amplifier.” Anerkennung fand der Verstärker dann im Jahre 1976, als die amerikanische ‘Audiobibel’, die Zeitschrift „The Audio Critic“, das Gerät testete und kundgab:
“Audiofanatiker aufgepasst! Dies ist der klanglich beste Verstärker der Welt.”
Damals hiess es, willst du Röhrenklang aber keine Röhre, hör dir mal einen Electrocompaniet an. Electocompaniet klang tatsächlich schon immer sehr “harmonisch”. Hatte aber gegenüber einer Röhre den Vorteil, äußerst laststabil zu sein. Bis unter 1 Ohm. Und sie haben Power. Sehr leistungshungrige Lautsprecher, kommen mit einem EC Verstärker erst richtig in Wallung. z.B. die Nautilus Serie von B&W, oder auch die Lautsprecher von Dynaudio.
Die Abbey Road Studios in London verwenden für ihre B&W Nautilus Lautsprecher ein Paar Nemo's. Andere Größen der Musikszene, Count Basie, Duke Ellington, Oscar Peterson, Quincy Jones und Michael Jackson, vertrauten beim Abmischen ihrer Aufnahmen ebenfalls auf Electrocompaniet. Auch die schweizer Soundtüftler YELLO schwören
auf EC . Wenn das nicht für die Klangqualität und die Zuverlässigkeit
der Verstärker aus Norwegen spricht.
Die beiden aktuellen Linien als Prospekt downloadbar (aufs Bild klicken)
weitere Downloads:
Preisliste Prelude Line Preisliste Classic Line
Testübersicht Prelude Line Testübersicht Classic Line

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 16:30 Uhr












